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e-Learning Newsletter der Smartlingua AG vom 07. November 2001

Ausgabe: 5                                                                   ISSN 1618-4637

Herzlich willkommen zum November-Newsletter der Smartlingua AG!

Headlines:

1. Initiative D21: Mit e-Learning könnten Unternehmen 5 Milliarden DM sparen

2. University of Massachusetts wählt IntraLearn

3. KMU: Nachholbedarf beim e-Learning

4. Studie: ASP Potenzial bei e-Learning

5. Checkliste für die richtige Wahl eines Online-Kurses

6. smartlingua-school jetzt auch mit Präsenzseminaren in Hamburg

7. Termine im November

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1. Initiative D21: Mit e-Learning könnten Unternehmen 5 Milliarden DM sparen

 

Die deutsche Bundesregierung kann ihr Beschäftigungsziel langfristig nur erreichen, wenn die Leistungsfähigkeit der Bildungsinstitutionen verbessert und computergestütztes Lehren und Lernen konsequent in allen Bildungsbereichen eingesetzt wird. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Initiative D21. "Durch Einsatz von computergestütztem Lehren und Lernen in Schule, Hochschule, Berufsschule und Weiterbildung kann eine Effizienzrevolution in der Qualifizierung erreicht werden", sagt Erwin Staudt, IBM-Chef Deutschland und Vorsitzender der Initiative D21.

 

Der finanzielle und organisatorische Aufwand für Staat und Wirtschaft, alle Beschäftigten und Arbeitssuchenden lebenslang und auf hohem Niveau auszubilden, ist hoch. "Das ist nur mit einem Produktivitätstreiber wie dem Internet erreichbar", so Staudt. Studien gehen davon aus, dass Unternehmen bis zu 30 Prozent ihrer Kosten für Weiterbildung mit Hilfe von E-Learning einsparen könnten. Bei geschätzten Ausgaben der Unternehmen von 60 Milliarden Mark im Jahr summiert sich das Einsparpotenzial auf rund 20 Milliarden Mark. Übertragen auf den Bereich der öffentlichen Ausgaben für Weiterbildung ergäbe sich so ein Einsparpotenzial von 5 Milliarden Mark, bei derzeitigen Ausgaben von 17 Milliarden Mark.

 

Einzelbeispiele von D21-Unternehmen zeigen zudem eine Zeitersparnis von rund 20 Prozent beim Einsatz von Computer und Internet bei Fortbildungen. Bislang zeichne sich Deutschlands Aufbruch in die Wissensgesellschaft durch viele gute Ansätze und Einzelprojekte aus, so D21. Es fehlen jedoch bundesweite Standards und internationale Vergleiche von Programmen für Online-Lehren und -Lernen. Der verstärkte Einsatz neuer Medien in allen Teilen des Bildungssystems sowie eine Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Verwaltungsebenen und Einzelinitiativen sind daher die konkreten Forderungen des Jahreskongresses 2001 der Initiative D21 in Nürnberg.

 

 

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2. University of Massachusetts wählt IntraLearn 

 

Die Universität von Massachusetts (Umass) hat sich für das IntraLearn Management System zur Umsetzung ihres Online-Angebots entschieden. UMassOnline.net.      bietet unter anderem Online-Kurse, Zertifikate, Abschlüsse und verschiedene Bildungsprogramme.

 

Jack Wilson, Chief Executive Officer, UmassOnline: ”To make our e-Learning vision real, we need flexible software solutions that can be implemented across our diverse university system. IntraLearn is not only student-friendly, but also very easy for professors to use, integrating popular Microsoft Office software as its authoring tools and carrying Microsoft Windows 2000 certification.”

 

Die vollständige Pressemeldung finden Sie unter: www.intralearn.com

 

Das IntraLearn Management System ist in Deutschland über die Smartlingua AG erhältlich: www.smartlingua.de

 

 

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3. KMU: Nachholbedarf beim e-Learning

 

Obwohl die flexiblen und innovativen Formen der virtuellen Weiterbildung gut zu den klassischen Stärken der mittelständischen Wirtschaft passen, hält sich die Akzeptanz des E-Learning ausgerechnet bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch in Grenzen.

Während neun von zehn deutschen Großunternehmen einer Unicmind-Studie zufolge bereits auf E-Learning im weitesten Sinne setzen, führten die tradierten Lernkulturen der Mittelständler dazu, dass die Potenziale des Telelernens dort bei Weitem noch nicht ausgeschöpft werden.

Als weitere Gründe für die Zurückhaltung der KMU werden genannt:

·         das Fehlen anerkannter Qualitätsstandards sowie

·         mangelnde Markttransparenz.

Der hatte kürzlich Berlecon Research mit seiner Marktübersicht E-Learning entgegenzuwirken versucht: Für ihre differenzierte Bestandsaufnahme hatten die Berliner Berater die Dienste von insgesamt 161 Anbietern ausgewertet.

Dass es angesichts der Angebotsvielfalt in vielen kleinen und mittleren Betrieben an qualifizierter Beratung des Weiterbildungspersonals und vor allem an umfassenden Einsatzkonzepten fehlt, hatte auch die vor einigen Monaten veröffentlichte Studie "Web Based Training in kleinen und mittleren Unternehmen" ergeben. Mit der Untersuchung war das Adolf Grimme Institut von der Staatskanzlei NRW beauftragt worden.

Zu den Ursachen solcher Anlauf-Schwierigkeiten auf dem für alle Beteiligten chancenreichen, aber auch gewöhnungsbedürftigen Terrain gehört zudem, dass sich Gesetzgeber und Behörden schwer tun, mit ihren Vorschriften den veränderten Bildungs-Bedingungen Rechnung zu tragen. So werden beispielsweise erst wenige Online-Workshops oder -Seminare als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Smartlingua bietet mit seiner Lernplattform IntraLearn SME 3.0 günstige Einstiegmöglichkeiten für KMUs auf Basis einer Kauf- oder Miet-Lösung. Fordern Sie Informationen an: info@smartlingua.com

 

*********************************************************************** 4. Studie: ASP Potenzial bei e-Learning

 

Deutschlands IT-Entscheider sehen Vorteile von ASP bei E-Commerce- und E-Learning-Lösungen

Eine aktuelle Untersuchung von Berlecon Research identifiziert die Bereiche E- und M-Commerce sowie E-Learning und Knowledge-Management als attraktive Anwendungsbereiche für ASP. Ein hohes Nachfragepotenzial für ASP besteht generell in großen Unternehmen sowie in den Branchen Handel und Unternehmensdienstleistungen. Um erfolgreich zu sein, müssen ASP-Anbieter aber auch weiterhin umfangreiche Marktaufklärung betreiben: acht von zehn IT-Entscheidern in Deutschland sind mit dem
ASP-Konzept bisher gar nicht oder nur wenig vertraut.

Mit der Studie "ASP 2001: Was wollen die Nutzer?" liefert Berlecon Research erstmals repräsentative und statistisch valide Ergebnisse zur bestehenden und potenziellen Nutzung von ASP (Application Service Providing) in Deutschland. In Zusammenarbeit mit dem ASP Industry Consortium (ASPIC) wurden von August bis September 2001 die IT-Entscheider aus 649 Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern zu ihren konkreten Anforderungen in verschiedenen EDV-Anwendungsbereichen befragt.
"Die Nachfrage nach ASP-Produkten und -Dienstleistungen hat sich bisher nicht so rasant entwickelt wie erwartet. Die Akteure am ASP-Markt müssen die Bedürfnisse ihrer (potenziellen) Kunden stärker in den Mittelpunkt rücken. Ziel unserer Studie war es, mehr über die konkreten Anforderungen der potenziellen ASP-Kunden herauszufinden
und aus den Ergebnissen Strategien für ASP-Anbieter abzuleiten", so Nicole Dufft von Berlecon Research.

Den größten Erfolg versprechen ASP-Lösungen in den Anwendungsbereichen E- und M-Commerce sowie E-Learning und Knowledge-Management. In diesen Bereichen planen derzeit viele Unternehmen IT-Investitionen. Zudem wird die Eignung von ASP-Lösungen
hier von über 50 Prozent der Befragten, die ein wenig mit ASP vertraut sind, sehr positiv beurteilt. Die Bedenken der Befragten, die Kontrolle über Daten und Anwendungen an einen externen Anbieter auszulagern, sind bei diesen Anwendungen vergleichsweise gering.Obwohl ASP zunächst als günstiges IT-Konzept vor allem für kleine und mittlere Unternehmen gedacht war, sind derzeit Großunternehmen in der Regel leichter für ASP zu gewinnen als mittelständische Unternehmen. Als attraktive Branchen mit hohem ASP-Nachfragepotenzial nennen die Berliner Wirtschaftsforscher vor allem den Handel und Unternehmensdienstleister.

Um das bestehende Nachfragepotenzial auszuschöpfen, müssen die Anbieter ihre Initiativen zur umfangreichen Marktaufklärung weiter verstärken. Die Umfrage belegt, dass 80 Prozent der IT-Entscheider in Deutschland bisher nicht ausreichend über die Vorteile von ASP informiert sind. So zweifeln viele potenzielle Kunden noch am
Kostenvorteil von ASP, obwohl niedrige Kosten von den Anbietern gerade als wichtigstes Argument für ASP-Lösungen angeführt werden.Darüber hinaus werden mit ASP fälschlicherweise immer noch Sicherheitsrisiken assoziiert, obwohl die ASP-Anbieter sehr hohe Sicherheitsstandards gewährleisten können.

Nicole Dufft: "Für die Akzeptanz von ASP ist es grundlegend, potenzielle Kunden von den Vorteilen des ASP-Modells zu überzeugen und Vorbehalte, die auf unzureichenden Informationen beruhen, aus dem Weg zu räumen." Denn augenscheinlich ist ASP besser als sein Ruf: Unternehmen, die bereits ASP-Lösungen nutzen, schätzen das ASP-Konzept insgesamt sehr viel positiver ein als solche, die noch keine Erfahrungen mit ASP gemacht haben.


Weitere Informationen zur Studie stehen unter
www.berlecon.de/studien/asp2001/  zur Verfügung.

Charts aus der Studie sind unter
www.berlecon.de/pressroom/charts/asp2001/
erhältlich. Die Executive Summary der Studie erhalten Journalisten auf Anfrage.

 

Fordern Sie Informationen zu der ASP-Lösung der Smartlingua AG an: info@smartlingua.com

 

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5. Checkliste für die richtige Wahl eines Online-Kurses

 

Bei den inzwischen vielfältigen Onlinekurs-Angeboten fällt es Interessenten nicht immer leicht, sich für einen Kurs zu entscheiden.

Die Stiftung Warentest hat jetzt – im Rahmen einer Onlinekurs-Testreihe - eine Checkliste für die richtige Wahl eines Online-Kurses herausgegeben.

 

Worauf sollte man bei der Wahl eines Kurses achten?

 

- Konzept: Beschreibt der Anbieter detailliert sein methodisches Konzept zum Online-Lernen?

 

- Curriculum: Ist im Detail beschrieben, was im Kurs vermittelt wird?

 

- Lernkontrollen: Online-Lernen braucht eine hohe Eigenmotivation, da trotz gegebener Kommunikationsmöglichkeiten selbständig gelernt wird. Welche Möglichkeiten sieht der Anbieter vor? – Selbsttests, Korrektur durch den Tutor, Diskussionen mit anderen Kursteilnehmern etc.

 

- Tutoren: Gibt der Anbieter konkrete Angaben zur fachlichen Kompetenz der Tutoren oder zur didaktischen Methode? Werden die Lerner rund um die Uhr betreut? Werden individuelle Lernbedürfnisse berücksichtigt?

 

- Gemeinsames Lernen: Je nach Kursinhalt und den eigenen Lernpräferenzen hat das gemeinsame Lernen mit anderen für den Einzelnen eine unterschiedliche Bedeutung. Grundsätzlich sollte der Anbieter die Möglichkeiten des Internets nutzen und verschiedene Formen des Austausches der Teilnehmer vorsehen. Achten Sie auf folgende Aspekte und prüfen Sie dabei auch Ihre eigenen Lernbedürfnisse?

 

- Sind Möglichkeiten des Austausches mit anderen Teilnehmern grundsätzlich vorgesehen?

 

- Sind noch andere Teilnehmer im Kurs und haben diese zeitnah mit Ihnen begonnen, sodass ähnliche Lernfortschritte zu verzeichnen sind und ein fachlicher Austausch möglich ist?

 

- Wird etwas über die konkrete Funktion von Diskussionsforen und Chat gesagt, oder werden diese lediglich als Kommunikationsmöglichkeiten offeriert?

 

- Technik: Wird technischer Support während des Kurses angeboten?

 

- Abschluss: Werden konkrete Anforderungen für den Erhalt einer Teilnehmebestätigung oder eines Zertifikates formuliert?

 

 

Einen Test von Weiterbildungskursen im Internet können Sie in der test-Ausgabe 11/2001 nachlesen oder online unter www.warentest.de  nachlesen.

 

 

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6. smartlingua-school jetzt auch mit Präsenzseminaren in Hamburg

smartlingua-school hat ihr Kursangebot erweitert!
Ab sofort bietet smartlingua-school für den Großraum Hamburg Präsenzseminare mit Online-Betreuung in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

Machen Sie einen Rundgang durch unsere Internetschule und besuchen Sie unsere Demokurse: www.smartlingua-school.com

 

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7. Termine im November

 

13. - 14. November 2001 e-learning Plattformen Merkmale, Auswahl und Einsatz
- Köln, Deutschland

16. - 18. November 2001 Expolingua Berlin 2001 - Sprachen für Europa
14. Internationale Messe für Sprachen und Kulturen - Berlin, Deutschland –

 

18. - 19. November 20016th Prometeus Event Building a common approach to eLearning in Europe - Palma de Mallorca, Spain

 

20. - 21. November 2001 Fachtagung E-Learning Erfolg in Marketing und Vertrieb
- München, Deutschland -

 

28. - 30. November 2001 Online Educa Berlin 7th International Conference on Technology Supported Learning - Berlin, Deutschland -

 

Besuchen Sie die Smartlingua AG auf der Online Educa Berlin vom 28.11. - 30.11.01!
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.online-educa.com
 

 

 

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Newsletter haben, wenden Sie sich bitte an:
Britta Kremling: bk@smartlingua.com

 

Wenn Sie unseren  Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten wollen, senden Sie bitte

eine E-Mail an: newsletter@smartlingua.com mit dem Betreff „Abbestellen“.  

 

Impressum:

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fax: +49/40/2841834-25
www.smartlingua.com

www.smartlingua-school.com

 

Besuchen Sie uns auf der Online Educa Berlin vom 28.11. - 30.11.01!
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.online-educa.com