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e-Learning Newsletter der Smartlingua AG vom 21. März 2002

Ausgabe: 3/2002                                        ISSN 1618-4637

 

Herzlich willkommen zum März-Newsletter der Smartlingua AG!

 

 

Headlines:

 

  1. Smartlingua 2 Wochen gratis im Test
  2. Studie: e-Learning in Europa 2002
  3. „Qualifizierte Teletutoren braucht das Land“
  4. Neue eLearning Community  
  5. Internationaler Kongress „Sprachen & Beruf“
  6. Buchtipp
  7. Termine

 

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  1. Smartlingua-Wirtschaftsdeutschkurse jetzt gratis testen

 

Ab sofort bietet die Smartlingua AG Ihnen die Gelegenheit, den „Instructor led Wirtschaftsdeutschkurs“ für 2 Wochen gratis zu testen.

Der web-basierte Wirtschaftsdeutsch-Kurs mit intensiver tutorieller Einzelbetreuung richtet sich an Lernende, die Deutsch im beruflichen Alltag benötigen.

 

Die Kursteilnehmer werden von ihren Trainern rund um die Uhr persönlich betreut. Jeweils zu Beginn der neuen Themenwochen erhalten die Kursteilnehmer Aufgaben, die sie spätestens am Ende der Woche einreichen. Nach dem Einreichen der Aufgaben bekommen die Lerner von unseren Trainern ein gezieltes Feedback mit Tipps für das weitere Lernen. Die individuelle Betreuung garantiert einen messbaren Lernerfolg und sorgt dafür, dass Wissenslücken gezielt geschlossen werden. Über Chat, Diskussionsboard, Whiteboards und e-Mail stehen die Kursteilnehmer jederzeit untereinander sowie mit ihren Tutoren im unmittelbaren Austausch.

 

Themen des Wirtschaftskurses sind unter anderem: Schriftliche Korrespondenz im Beruf, Interkulturelle Kommunikation, Telefonieren im Beruf, Geschäftsreisen, Rund um den Euro, Berufswelten, Bewerbung und Karriere, Wirtschaft und Handel, Medien nutzen und verstehen, Arbeiten in Deutschland, Verhandlungen und Gespräche, Unternehmen.

Senden Sie eine E-Mail an: info@smartlingua.com und wir richten Ihnen einen zweiwöchigen Gastzugang ein!

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  1. Studie: e-Learning in Europa 2002

 

Der Hightext-Verlag München hat eine Studie zum Thema „e-Learning-Markt 2002“ herausgebracht und kommt zu dem Ergebnis:

e-Learning in Europa meint an erster Stelle den Vertrieb von e-Content: So sichern sich in fünf von elf untersuchten Ländern reine Content-Provider den größten Teil des e-Learning-Kuchens. Standardanbieter spielen nur in Dänemark und den Niederlanden eine größere Rolle, auch die Anbieter für komplett individualisierte Software können sich lediglich in Schweden und Finnland durchsetzen. Anbieter, die beide Contentformen im Angebot haben, erobern laut der Hightext-Studie die größten Marktanteile.

Weiter findet die Studie heraus, dass e-Learning in Europa in aller Regel auch für “full service” steht. In vier von elf Ländern bieten Content-Provider den Kunden vor allem ein “full service package“ an. Der Trend, dass ein und derselbe Provider Content und Technologie verkauft, ist mit 67% bzw. 58% der Marktteilnehmer in Österreich und Deutschland am ausgeprägtesten anzutreffen.

 
Trotz der großen Zahl von Firmen im europäischen e-Learning-Markt bleibt der Technologieanbietersektor überschaubar. In keinem der untersuchten Länder konnten Technologieanbieter (die z.B. nur Plattformen anbieten) die Marktführerschaft im Gesamtmarkt übernehmen. Im europäischen Durchschnitt liegt der Anteil von Technologieanbietern demnach bei nur etwa 14%.

Die Studie ist beim Hightext Verlag erhältlich. Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.ibusiness.de/shop/db/shop.4018jg.html

 

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  1. „Qualifizierte Teletutoren braucht das Land“

 

Müssen e-learning-Maßnahmen von eigens geschulten Teletutoren betreut werden? Wer so skeptisch fragt, hat wohl noch veraltete e-Learning-Bilder im Kopf: das Bild des isolierten Lerners, der mit der Bearbeitung eines Lernprogramms am Computer allein gelassen wird, oder gar das Wunschbild eines Lerners, dem sich alles von selbst erklärt. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Zwar wird in modernen e-Learning-Szenarien auch einzeln am Computer gelernt, doch neben den Formen des individuellen Lernens haben durch das Internet die kooperativen und kommunikativen Lernformen an Bedeutung gewonnen. Und dieses Lernen will betreut sein: Qualifizierte Teletutoren braucht das Land.

 

Ein guter Teletutor sollte die eingesetzte Technik beherrschen, medienkompetent sein, didaktische und methodische Fähigkeiten besitzen. Das ist alles wichtig und unerlässlich, aber entscheidend ist doch etwas anderes: Das Gespür des Teletutors für das kommunikative Miteinander der Beteiligten. Denn auch internetgestütztes e-Learning bleibt ein Lernen im sozialen Kontext. Der Austausch zwischen Teletutor und Teilnehmer auf technisch vermitteltem Wege - per Videokonferenz, Chat, Diskussionsforum oder E-Mail - bleibt "Beziehungsarbeit" - allerdings unter veränderten Bedingungen.

 

Ein Teletutor muss sich darüber im Klaren sein, was der "Verlust" der Face-to-Face-Situation bedeutet: Der Blickkontakt - etwa mit der Möglichkeit vertrauensvollen Augenzwinkerns - fällt als Kommunikationskanal aus; ein Gruppengefühl wird sich in virtuellen Lernräumen nur schwer herstellen. Zugleich muss der Teletutor aber wissen, dass dieser Verlust auch einen Gewinn bedeutet: Die Anonymität und das geringere Maß an sozialer Kontrolle bauen die Artikulationsangst ab. Ein Gewinn der E-Mail-, Video- und Chat-Kommunikation, der wiederum eigene Gefahren birgt, denn vom befreiten zum (allzu) enthemmten Sprechen ist es nur ein kleiner Schritt.

 

 

Eine Teletutor sollte diese Gesetzmäßigkeiten kennen. Zum einen, um sich selbst angemessen artikulieren zu können, vor allem aber, um die Äußerungen der Teilnehmer richtig interpretieren zu können. Sein Ziel muss es sein, Kommunikationsstörungen frühzeitig abzuwenden. Dazu muss er missverständliche Beiträge rechtzeitig als solche erkennen, falsche Töne, die andere Teilnehmer verletzen könnten, müssen ihn ebenso aufhorchen lassen wie das Verstummen ehemals aktiver Teilnehmer. In diesen Fällen ist es die Aufgabe des Teletutors, klärend einzugreifen - mit aller gebotenen Sensibilität, ohne selbst neue Störungen zu provozieren. (Quelle, Handbuch E-Learning Online)

 

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4.  Neue e-Learning Community

 

Ein neues e-Learning Portal hat seine virtuellen Pforten geöffnet: der Wissensplanet.com - eine deutschsprachige e-Learning Community für alle am Thema e-Learning Interessierten, für Anbieter von Inhalten, Plattformen und Dienstleistungen oder für Wissenschaftler, die in diesem Bereich forschen.

Wissensplanet versteht sich nicht als klassisches Portal, sondern soll als“ Community“ vor allem mit dem Ziel, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zum Thema „e-Learning“ zu fördern. Diskutiert werden Themen wie Neue Lehr- und Lernformen, Management von e-Learning Projekten, e-Learning und Wissensmanagement, Didaktische Konzeption, Web & Screen Design, Evaluation und viele weitere. Die einzelnen Kategorien werden von Moderatoren betreut, die den Gedankenaustausch fördern und eingereichte Skripte sichten.

Wenn Sie gerne eigene Aufsätze oder Teile Ihrer Diplom-, Magister- oder Doktorarbeit publizieren und zur Diskussion zur Verfügung stellen möchten: Sie können sie einfach an den jeweiligen Moderator schicken oder sogar selbst Moderator werden.

 

"Viel wurde in den letzten Jahren über das Thema e-Learning geschrieben. Und doch ist es für Laien wie Experten nach wie vor schwierig, in der Fülle der Konzepte und Technologien den Überblick zu wahren. Oft werden dieselben Probleme an unterschiedlichsten Orten gelöst, ohne dass die Beteiligten voneinander wissen," erläutern Thomas Brückner, Stephan Plitek und André Wolf, die Initiatoren des Projektes, ihre Motivation für den Aufbau von wissensplanet.

 

http://www.wissensplanet.com/wissensplanet/channel/500/ 

 

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5. Internationaler Kongress „Sprachen & Beruf“


Besuchen Sie den internationalen Kongress und die Fachmesse „Sprachen & Beruf“ in Düsseldorf vom 15. 17. April. Ziel der Veranstaltung ist es, ein Forum für all diejenigen zu schaffen, die Interesse und Informationsbedarf an den vielfältigen Zusammenhängen von Sprache und Beruf haben. Folgende Fragestellungen sollen anhand von Vorträgen und Praxisbeispielen beantwortet werden: Welche neuen Konzepte gibt es im Bereich Aus- und Weiterbildung? Welche Anforderungen stellt die Wirtschaft an die Ausbildungsinstitutionen? Welche Sprachtests gibt es und was sagen sie aus? Welche Online-Kurse gibt es und wie ist ihre Qualität? Worauf ist bei interkulturellem Training zu achten? Welche Möglichkeiten der sprachlichen und kulturellen Integration von ausländischen Fachkräften gibt es?

Auch Smartlingua fehlt nicht bei dieser Veranstaltung. Herr Frielinghaus wird über „Spracherwerb im virtuellen Klassenzimmer – Erfahrungen und Perspektiven“ berichten.
Unter Berücksichtigung der Lernziele kommunikative und interkulturelle Kompetenz wird gezeigt, wie die didaktischen Anforderungen an modernen Fremdsprachen-(Präsenz) Unterricht auch im Online-Unterricht umgesetzt werden können. Darüber hinaus werden die Kombinationsmöglichkeiten von Online-Unterricht mit Präsenzunterricht sowie Perspektiven für den Einsatz in der beruflichen Aus- und Weiterbildung dargestellt.

 

www.sprachen-beruf.com                      www.smartlingua-school.de

 

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6. Buchtipp: Wegweiser durch das e-Vokabular: Fachlexikon e-Learning

Wer sich mit e-Learning beschäftigt, stößt auf eine Fülle an neuen Begriffsschöpfungen und Schlagworten, deren Bedeutungen häufig nicht aus sich selbst heraus verständlich sind und daher teilweise völlig unterschiedlich gehandhabt werden. Zwei Fachautoren haben sich der Sache angenommen und erläutern in ihrem gerade neu erschienenen »Fachlexikon e-Learning« 111 Schlüsselbegriffe des E-Vokabulars. Dr. Sabine Seufert, MBA-Studienleiterin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, hat bereits mit ihrem Cookbook "e-Learning: Weiterbildung im Internet" (gemeinsam mit Prof. Dr. Andrea Back und Martin Häusler) einen äußerst praktischen Leitfaden zum Thema entwickelt. Gemeinsam mit ihrem Co-Autoren Peter Mayr entschlüsselt sie die zentralen Stichworte, indem sie diese übersetzt, kurz und exakt erläutert und darüber hinaus Angaben über Herkunft, Zusammenhänge und Querverweise bietet. Der Leser erhält einen raschen Zugriff auf Begriffe wie Application Service Provider, e-Coaching oder WebQuests. Wer noch tiefer in die Thematik einsteigen will, dem wird in diesem nützlichen Nachschlagewerk eine Fülle an Literaturangaben zu den einzelnen Fachdisziplinen des e-Learning geboten. Sabine Seufert, Peter Mayr: Fachlexikon e-Learning; Wegweiser durch das e-Vokabular, 2002, 142 S., kt., ISBN 3-931488-64-0, Ladenpreis: EUR 19,90; SFR 35,10.

 

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  1. Termine:

 

Konferenz "e-Learning und e-Education": 10. April 2002, München: http://www.buchakademie.de/www/set.php3?src=/konferenzen/

Internationale Konferenz „Sprachen und Beruf“: 15.-17.04.2002, Düsseldorf: http://www.sprachen-beruf.com 

 

„Intranetgestützte Personalentwicklung“: 16.-17. April 2002, Frankfurt/M.: http://www.mcf.de/veranstaltungen/va_auswahl.cfm?BR=Personal

 

„10. Deutscher Multimedia Kongress“, 17.-20.04.2002, Stuttgart: http://www.dmmk.de/ 

 

"World Didac 2002", 23.-26.04.2002, Zürich: http://www.worlddidac.org/events/w2002zh/

 

 

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Newsletter haben, wenden Sie sich bitte an:
Britta Kremling: bk@smartlingua.com

 

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eine E-Mail an: newsletter@smartlingua.com mit dem Betreff „Abbestellen“.  

 

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