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e-Learning Newsletter der Smartlingua AG vom 29. Mai 2002

Ausgabe: 5/2002                                              ISSN 1618-4637

 

Herzlich willkommen zum e-Learning Newsletter der Smartlingua AG!

 

Themen:

  1. Schneller, flexibler und günstiger Einstieg ins Corporate e-Learning
  2. Engagement für e-Learning in Europa
  3. 30 Prozent der Deutschen interessieren sich für e-Learning
  4. Literatur-Check: e-Learning auf dem Papier
  5. Erste europaweite e-Learning Studie
  6. Termine

 

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1. Schneller, flexibler und günstiger Einstieg ins Corporate e-Learning

 

Mit dem Lern-Management-System IntraLearn LE (limited edition) erleichtert die Smartlingua AG sowohl technisch als auch preislich noch bis Ende Juni den Einstieg ins e-Learning. IntraLearn LE besitzt die vollständige Funktionalität von IntraLearn SME bei auf 500 limitierter Nutzerzahl zu einem jährlichen Preis von 8.500 Euro.

 

IntraLearn LE eignet sich insbesondere für Abteilungen in großen und mittelständischen Unternehmen, die einen speziellen Bedarf an e-Learning für eine unter 500 begrenzte Anzahl von Nutzern haben und nicht viel Geld für größere Implementierungen ausgeben möchten.

Pilotprojekte innerhalb größerer Organisationen sind mit IntraLearn LE in kürzester Zeit auch im Rahmen enger Budgets flexibel zu realisieren.

 

IntraLearn LE ist keine Light-Version, sondern es ist das gleiche IntraLearn SME, welches sich weltweit in Unternehmen wie u.a. Heineken, BöhringerIngelheim, Bayer, Citibank und mehr als 500 weiteren Organisationen Tag um Tag bewährt.

 

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen unter info@smartlingua.com möglichst mit dem Betreff „IntraLearn LE“.

www.smartlingua.de

 

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2. Engagement für e-Learning in Europa

 

Insgesamt 15 weltweit tätige Industrieunternehmen aus den Bereichen IT, Telekommunikation und Beratung haben die "eLearning Industry Consulting Group" gegründet, um das Thema E-Learning in Europa voranzutreiben. Ziel des Engagements ist es, E-Learning europaweit in Schulen, Universitäten, am Arbeitsplatz und am heimischen PC zu etablieren und gemeinsam zukunftsweisende Projekte rund um das Thema E-Learning zu realisieren. Die eLearning Industry Consulting Group arbeitet dabei eng mit der Europäischen Kommission und weiteren Staaten in Europa zusammen.

"Wir möchten Europa fit machen für E-Learning, weil darin die Zukunft einer wettbewerbsstarken europäischen Wirtschaft liegt", sagt Richard Straub, Director eLearning Solutions, IBM EMEA und neu gewählter Vorsitzender der eLearning Industry Consulting Group. 15 Industrieunternehmen haben sich daher zur "eLearning Industry Consulting Group" zusammengeschlossen, um E-Learning in Europa zu einer größeren Akzeptanz zu verhelfen. Angestoßen wurde die Initiative anlässlich des im Mai 2001 erstmalig veranstalteten "eLearning Summit" in Brüssel, bei dem Unternehmen gemeinsam mit der Europäischen Kommission über die Förderung von E-Learning diskutierten. Gemeinsam mit der Europäischen Kommission und weiteren Staaten in Europa möchten die Technologie-Unternehmen die Initiative mit Informationstechnologie und Infrastruktur für die Telekommunikation unterstützen.

 

Die Initiative will künftig offene Standards für die technologische Entwicklung sowie bessere Voraussetzungen für Ausbildungseinrichtungen schaffen. Künftig sollen für Menschen aller Altersgruppen und Gesellschaftsschichten interaktive Lernangebote bereitgestellt werden können.

 

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3. 30 Prozent der Deutschen interessieren sich für e-Learning

 

Rund 30 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Lernen mit Computer und Internet. Dies ergibt eine repräsentative Emnid-Studie der Bertelsmann Stiftung und des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV). Die Untersuchung erfasst erstmals die Meinung der Deutschen zum Thema E-Learning.

 

Bislang bevorzugen die Deutschen traditionelle Lernformen wie Kurse, Vorträge und Bücher. Die Ergebnisse der Studie belegen aber, dass die Bedeutung der neuen Lernformen in Zukunft zunehmen wird. Besonders die jüngere Generation hat die Vorteile des E-Learnings erkannt. Jeder zweite der unter 30-Jährigen spricht sich für das Telelernen aus.

Die Präsidentin des Deutschen Volkshochschulverbandes Prof. Dr. Rita Süssmuth sieht in den Ergebnissen der Studie große Chancen für die etablierten Weiterbildungseinrichtungen. Zwar will die Mehrzahl der am E-Learning Interessierten sich am liebsten von zu Hause aus fortbilden, aber 65 Prozent wünschen sich dabei Online-Hilfen sowie begleitende reale Kursangebote mit personeller Betreuung. Süssmuth: „Hier sind Bildungseinrichtungen gefordert, neue Dienstleistungsprofile zu entwickeln.“

Das vorliegende Datenmaterial lässt auch Schlüsse über eine drohende digitale Spaltung der Lerngesellschaft zu. Frauen zeigen mit 25 Prozent ein bislang noch geringeres Interesse am neuen Lernen als Männer (33 Prozent). Nur 15 Prozent der befragten Hauptschulabsolventen ohne Lehrabschluss interessieren sich für Telelernen, während sich von den Befragten mit Abitur rund 40 Prozent für das Lernen am Computer aussprechen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass ein Teil der Bevölkerung den Anschluss an die digitale Wissensgesellschaft verpasst. Gezielte Aufklärungskampagnen und Weiterbildungsangebote mit institutioneller Anbindung können dieser Gefahr entgegenwirken“, so Dr. Detlev Schnoor, Bildungsexperte der Bertelsmann Stiftung. Gute Anknüpfungspunkte bietet das berufliche Interesse. Bei den gewünschten Lerninhalten stehen Angebote zur beruflichen Fortbildung wie EDV, kaufmännisches Wissen und Sprachen an der Spitze.

Die Studie „Nachfrageanalyse Telelernen in Deutschland“ kann beim DVV-Netzwerk Beruf und Weiterbildung, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt, Fax: 069/95626-283, passens@t-online.de  bestellt werden.

 

 

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4. Literatur-Check: e-learning auf dem Papier

 

Viel Literatur existiert zum Thema E-Learning noch nicht. Allerdings ist in den vergangenen Monaten die Auswahl ein wenig größer geworden. managerSeminare e-Le@rning, das Beiheft des Magazins Managerseminare, hat sich die Neuerscheinungen daher genauer angeschaut und auf ihre Brauchbarkeit für Weiterbildner hin untersucht.

 

http://www.managerseminare.de/msemi/a/frontend/manager_beitraege.html?urlID=47343

 

5. Erste europaweite e-learning-Studie

In keinem europäischen Land zeigen sich die E-Learning-Anbieter so optimistisch wie in Deutschland. Mehr als zwei Drittel sehen ihre Zukunft "sehr gut" bis "gut". In Italien dagegen ist man eher skeptisch, was die Entwicklung auf dem heimischen Markt angeht. Das sind Ergebnisse der neuen Studie "Der europäische E-Learning-Markt 2002", die im Hightext-Verlag erschienen ist. Die Multi-Länder-Studie liefert erstmals europaweite Trends und Ländervergleichswerte aus elf regionalen Teilmärkten.

Content-Dominanz und eine starke Entwicklung in Richtung Fullservice kennzeichnen europäisches E-Learning, so lautet die zentrale Trendaussage. Während in fünf der elf untersuchten Länder reine Content-Anbieter die stärkste Marktmacht aufgebaut haben, dominieren in Österreich, Deutschland, den Niederlanden und Griechenland bereits Fullservice-Angebote das Bild.

Die Studie ermöglicht Detail-Einblicke in die jüngste Entwicklung bei Marktausrichtung, Service-Bereitschaft, Kooperationen und Kundenbranchen. Sie enthält zudem 244 Firmen-Portraits der wichtigsten europäischen Anbieter.

http://www.ibusiness.de/shop/db/shop.4017jg.html

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6. Termine:

 

Internet World Berlin 2002, 4.-6. Juni ,Berlin:

http://www.internetworld-messe.de/deutsch/messe/default.htm

 

2002 EDEN Annual Conference, 16.-19. Juni, Granada, Spanien:

http://www.eden.bme.hu/contents/conferences/annual/Granada/granada0.html

 

e-learning Kongress für Banken und Versicherungen, 17.-18. Juni 2002, Frankfurt

 http://www.marcusevansde.com

 

e-learn expo, 20.-21. Juni 2002, Wien, Österreich:

http://vienna.elearnexpo.com

 

 

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Testen Sie die web-basierten Wirtschaftsdeutschkurse (Deutsch als Fremdsprache)  mit intensiver tutorieller Betreuung für zwei Wochen kostenlos bei smartlingua! Infos unter: info@smartlingua.com

 

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Britta Kremling: bk@smartlingua.com

 

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