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e-Learning
Newsletter der Smartlingua
AG vom
13.12.2002
Ausgabe: 11/2002 ISSN
1618-4637
Herzlich
willkommen
zum Newsletter der Smartlingua
AG!
Themen:
1.
e-Learning
Branche sieht Zukunft optimistisch entgegen
2.
Fernunterricht
und e-Learning im Doppelpack
3.
English
by e-Learning
4.
IHKs
helfen mit einer Checkliste bei der e-learning-Auswahl
5.
Investitionen
bleiben konstant: Meta
Group prognostiziert die e-Learning-Ausgaben 2003
6.
WBT
for WBT: Lehren will gelernt sein
7.
Termine
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1.
e-Learning
Branche sieht Zukunft optimistisch entgegen
"Obwohl
auch der e-Learning-Markt in seiner Entwicklung vom schlechten konjunkturellen
Umfeld betroffen ist, sieht die Branche der Zukunft optimistisch entgegen",
kommentiert Martina Schimmel-Schloo, Projektleiterin der Messe eLearning-expo,
die derzeitige Lage. Die Basis dieser Aussage bilden Auswertungen zu den
Strukturen und Interessen der Fachbesucher der Online-Messe eLearning-expo
Gestützt auf über 2.000 Besucherregistrierungen ergeben sich
aufschlussreiche Erkenntnissen zur Entwicklung des e-Learning-Marktes. So
stellen die Organisationen mit über 500 Mitarbeitern mit 23 Prozent den
Hautpanteil der Unternehmen, die das Lernen mit elektronischen Medien einsetzen
oder noch einsetzen wollen. Aber auch der Mittelstand ist mit über 52 Prozent
unter den Messebesuchern stark vertreten. Rund 31 Prozent der registrierten
Organisationen befinden sich im Planungs- und Auswahlprozess zum
e-Learning-Einsatz, aber erst 5 Prozent haben e-Learning im Unternehmen
realisiert. "Die Entwicklung ist nicht aufzuhalten", erläutert Schimmel-Schloo.
"e-Learning ist das Alternativkonzept, wenn es um schnelle und aktuelle
Weiterbildung oder um
Produktinformation des Kunden geht."
Die
Online-Messe eLearning-expo.de ist die größte Anbieterplattform zu e-Learning im
Internet. Sie vermittelt Informationen, Trends, Anwenderberichte, Anbieter sowie
deren Produktangebote und vieles mehr: www.elearning-expo.de
(Quelle:
Max Schimmelverlag)
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2.
Fernunterricht
und e-Learning im Doppelpack
Damit
die hochgesteckten Erwartungen an die neuen Lernformen erfüllt werden können,
sollen Fernunterricht und e-Learning künftig stärker voneinander partizipieren.
„Fernunterricht und e-Learning sollten voneinander lernen, um ihre Angebote
optimal auf die Bedürfnisse der Lernenden auszurichten“, erklärt Dr. Martin
Kurz, Vorsitzender des Deutschen Fernschulverbands e.V. (DFV).
Die
Vorteile beider Methoden liegen auf der Hand: Lernen, das tutoriell unterstützt
und dennoch selbstbestimmt ist und dabei zeit- und ortsunabhängig organisiert
und kostengünstig sowie ressourcenschonend mit nachhaltigem Lernerfolg
durchgeführt wird. Auch die Möglichkeit, Weiterbildungsmaßnahmen auf die
individuellen Bedürfnisse von Firmen hin maßzuschneidern, zählt zu den Stärken
mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens, heißt es nun Fernunterricht
oder e-Learning.
Während eLearning und internetbasiertes Lernen im
Fernunterricht die Kommunikation beschleunigt, die Interaktion vereinfacht und
vielen Teilnehmern das gleichzeitige Lernen in virtuellen Räumen ermöglicht,
können e-Learning-Anbieter von der Beratungs- und Betreuungskompetenz der
Fernlehrinstitute profitieren. Der Verband geht daher auf e-Learning-Anbieter zu
und plädiert für ein verstärktes Zusammengehen beider Bereiche in der Zukunft.
Laut Kurz bestätigt die aktuelle Entwicklung den DFV in der Annahme, dass einem
sich öffnenden Fernunterricht als DistancE-Learning die Zukunft des Lernens
gehört.
(Quelle
www.ecin.de )
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3.
English
by e-Learning
Corporate
Language Training - Do you speak business English? Wenn
Mitarbeiter auf diese Frage mit 'no' antworten, wird’s für international
agierende Firmen höchste Zeit gegenzusteuern. Z.B. mit Hilfe von
computergestützten oder webbasierten Sprachtrainings. Die Zeitschrift
„Managerseminare“ bietet eine Auflistung verschiedener Fremdsprachenlernsoftware
für Firmenkunden: http://www.managerseminare.de/beitrag?urlID=66743
(Quelle:
Managerseminare)
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4.
IHKs
helfen mit einer Checkliste bei der e-learning-Auswahl
Welches e-Learning-Angebot passt zu meinem
Betrieb?
Mit dem e-Learning ist eine völlig neue Form des Lernens entstanden,
die gerade für die betriebliche Weiterbildung viele interessante Potenziale
bietet. Bei der Suche nach seriösen Anbietern helfen die Industrie- und
Handelskammern (IHKs) mit einer Checkliste.
Denn eine
qualitativ hochwertige und effiziente Weiterbildung stellt hohe Anforderungen an
Unternehmen, Teilnehmer, Veranstalter, Dozenten und Trainer. Sie muss zu den
Zielen des Unternehmens und dem Bedarf der Mitarbeiter passen; und auch Planung,
Durchführung sowie Nachbereitung wollen berücksichtigt sein. Für Unternehmen,
die auf dem unübersichtlichen Markt nach einem guten e-Learning-Angebot und
einem seriösen Anbieter suchen, haben die IHKs einige wichtige Punkte
zusammengestellt, die den Firmen die Auswahl erleichtern sollen.
Darüber
hinaus helfen Ihnen aber auch die Weiterbildungsberater der IHKs bei der
Bedarfsanalyse.
Download
der Checkliste: http://www.diht.de/inhalt/download/checkliste_elearning.pdf
(Quelle:
www.ihk-online-akademie.de)
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5.Investitionen
bleiben konstant: Meta
Group prognostiziert die e-Learning-Ausgaben 2003
Aufatmen
heißt es für die e-Learning-Branche, der angesichts der Wirtschaftsflaute gerne
rauhe Zeiten vorausgesagt werden. Der Investitionswille der deutschen
Unternehmen in Sachen e-Learning ist momentan zwar verhalten, aber konstant. Zu
diesem Zwischenergebnis kommt die Meta Group in einer noch laufenden Studie.
Die Unternehmensberatung befragte 60 Großunternehmen, die bereits
Online-Lernmaßnahmen einsetzen, nach ihren Plänen für das kommende Jahr. Laut
Ergebnis werden nur 8% ihr Budget kürzen. Zwei Drittel planen konstante
Ausgaben. Jedes vierte Unternehmen wird sogar mehr Geld in die elektronische
Weiterbildung stecken. Konkret heißt das, dass 66% der Befragten bis zu 250.000
EUR in e-Learning investieren werden. 18% planen, bis zu 500.000 EUR auszugeben.
Bei 12% liegt das Budget für 2002 bei über einer Mio.
EUR.
Weitere
Informationen: http://www.metagroup.de/studien/
(Quelle:
bizzcheck)
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6.
WBT
for WBT: Lehren will gelernt sein
Web
Based Trainings (WBTs) bieten neuartige Möglichkeiten, große Wissensmengen
strukturiert darzustellen und lernbar zu machen. Doch sie erfordern ausgefeilte
didaktische Konzepte und die richtige technische Umsetzung, wenn sie Erfolg
haben sollen. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Publikations- und
Informationssysteme (IPSI) stellt ab sofort im Internet und vom 4. bis 7.
Februar 2003 auf der Learntec-Messe Karlsruhe ein WBT vor, mit dem zukünftige
WBT- Autoren lernen sollen, wie man es richtig macht.
Das
multidisziplinäre Team aus Pädagogen, Psychologen, Informationswissenschaftlern
und Informatikern hat eine reduzierte Demo-Version unter
http://learning.ipsi.fhg.de/wbt-demo/ veröffentlicht. Das komplette Programm
wird für eine Registrierungsgebühr von 500 EUR pro Lizenz auf dem IPSI-Server
freigeschaltet - auf Anfrage gibt es auch individuelle Installationen bei
Unternehmen. Zielgruppe sind in erster Linie Fachleute aus der Industrie oder
Behörden, die zukünftig hausintern ihr Fachwissen so aufbereiten wollen, dass es
über Intranets für Mitarbeiterschulungen zur Verfügung stehen kann.
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7.
Termine
ICIS
2002,
15.-18.12.2002 in Barcelona http://dsi.esade.es/icis2002/
ICCE
2002 - Die International Conference on Computers in
Education,
03.-06.12.2002 in Auckland http://icce2002.massey.ac.nz/
ICNEE
-
Die International Conference on New
Educational Environments,
26.-28.5.2003 in Luzern:
http://www.icnee-ch
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Wenn
Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Newsletter haben, wenden Sie sich bitte
an: Frau Britta Kremling: bk@smartlingua.com
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